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Die chronik
der brauerei diebels

Die Brauerei wurde 1878 von Josef Diebels in Issum am Niederrhein gegründet. 1901 gehörte die Brauerei Diebels zu den ersten elektrifizierten Betrieben. Der allgemeine Wirtschaftsaufschwung der Nachkriegsjahre wurde auch in Issum für ein rasantes Mengenwachstum genutzt. Seit 1970 werden ausschließlich obergärige Bierspezialitäten gebraut.

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2008

Am 06. September feierte die Brauerei Diebels ihren 130. Geburtstag. Zusammenschluss von InBev und Anheuser-Busch zu Anheuser-Busch InBev.

2005

Diebels wird Teil von InBev, dem größten Braukonzern der Welt. Nach knapp 30 Jahren wird in Issum wieder ein Diebels Pils gebraut.

2001

Diebels wird Teil der belgischen Interbrew-Gruppe.

2000

Markteinführung von Dimix, dem modernen Diebels Cola Mix.

1987

Diebels bringt das erste alkoholfreie Alt auf den Markt.

1982

Diebels ist Marktführer im Altbiersegment – Diebels wird zum meistgetrunkenen Altbier der Republik und damit zum Synonym für die Sorte Alt.

Diebels wird Hektoliter-Millionär.

1981

1978

100-jähriges Jubiläum der Brauerei Diebels.

1977

Die Modernisierungen gehen mit einer Spezialisierung einher: Weg vom Pils, Export, Stark- und Dunkelbier konzentriert man sich auf das Diebels Alt Bier.

1976

Fertigstellung des zweiten Flaschenkellers mit einer bisher einmalig in Deutschland eingesetzten Klimatisierung und einer Lärmschutzanlage für die Mitarbeiter.

1975

500.000 Hektoliter Jahresausstoß.

1973

Zwei neue Tiefbrunnen entstehen und der Bau einer neuen Fassabfüllung wird fertiggestellt.

1967

Besucher aus aller Welt kommen, um sich über die neueste Brautechnik zu informieren – Diebels ist eine Brauerei auf dem neuesten technischen Standard. Diebels besitzt den ersten Strainmaster, der in Deutschland installiert wurde. Er bringt die dreifache Leistung eines herkömmlichen Läuterbottichs. Als erste Brauerei führt Diebels zylindrokonische Gärbehälter für obergäriges Bier ein. Die Bügelflasche wird durch die Euro-Flasche ersetzt.

1957 - 1958

Die Erweiterung des Gärkellers und der Ausbau des Lagerkellers wird vorangetrieben, die letzten Holzfässer werden abgeschafft.

1956

Dipl.-Kaufmann und Dipl.-Brauerei-Ing. Karl Heinz Bösken-Diebels tritt in die Unternehmensführung der Brauerei ein (Schwiegersohn von Paul Diebels).

1951

Dipl.-Brauerei-Ing. Hanns-Otto Hasebrink-Diebels tritt in das Unternehmen ein (Schwiegersohn von Josef Diebels).

1949

Ein neu geschaffenes Sudhaus kann in Betrieb genommen werden und das erste „Friedensbier“ fließt. Die dritte Diebels Generation steigt in das Unternehmen ein.

1940

Die Investitionen machen sich bezahlt und der Hektoliterausstoß steigt auf 39.000. Der Zweite Weltkrieg trifft die Brauerei hart und macht vieles zunichte. Nach dem Krieg gehen Josef und Paul Diebels mit viel Willenskraft an den Wiederaufbau der Brauerei.

1936

Ein neuer Dampfkessel wird installiert und der Schornstein wächst auf beachtliche 44 Meter. Fass- und Flaschenbier bekommen neue Lagerräume, ebenso wird ein neues Verwaltungsgebäude bezogen.

1928

Man blickt auf eine 50-jährige Geschichte zurück und was bis dahin geleistet wurde, zeigt ein Blick in die damalige Betriebseinrichtung. Es gibt ein Sudhaus mit 35 Zentner Schüttung, 2 Kompressoren, eine automatische Fassreinigungs- und Füllmaschine, 7 Lastwagen, 4 Gespanne sowie 10 Angestellte und 17 gewerbliche Arbeitnehmer. Der jährliche Bierausstoß beträgt 24.500 Hektoliter.

1922

Josef Diebels sen. stirbt und seine Söhne führen die Brauerei in seinem Namen weiter.

Mit 32 Jahren gründet der Krefelder Brauer Josef Diebels die Export-Bier-Brauerei Jos. Diebels A.G.. Als Firmensymbol wählt er den aufspringenden Hirschen, ein Teil des Issumer Gemeindewappens.

1878

11.000 Hektoliter und die damals schon eindrucksvolle technische Ausrüstung wie Gärkeller, Sudhaus, Dampfmaschinen und Eiskeller gelten als hochmodern und wegweisend für die Brauereitechnik. Ein Fuhrpark mit 12 Pferden sorgt für eine gut funktionierende Distribution.

1899

1901

Die Bestrebungen, die Produktion effektiver zu gestalten und die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu erleichtern, veranlassten Josef Diebels, die alten Petroleumlampen und Rübölleuchten durch elektrisches Licht zu ersetzen.

1907

Der Sohn Josef Diebels jun. steigt mit 17 Jahren in die Brauerei ein. 1911 folgt ihm sein Bruder Paul mit ebenfalls gerade mal 17 Jahren in das Familienunternehmen.

1914 - 1917

Einschneidende Veränderungen durch den 1. Weltkrieg – Durch die Verknappung der Rohstoffe und der Einberufung des Personals wird nur leichtes Einfachbier oder Malzbier gebraut.

1920

Es darf in Deutschland wieder „Starkbier“ gebraut werden. Erwerb der „Niederrheinischen Aktien-Brauerei Xanten“. Das Absatzgebiet vergrößert sich und neben den Fuhrwerken werden die ersten Lastkraftwagen angeschafft.

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